Seminare

Ich biete Ihnen Seminare und Trainings zu Entwicklung und Ausbau Ihrer persönlichen und fachlichen Kompetenzen rund um Sie und Ihre Aufgaben im Beruf.
Hier eine Auswahl:

Persönliche Kompetenz

 Älter werden im Betrieb

 Bewerbungstraining

Die junge Führungskraft im Spannungsfeld von Herausforderung und Verantwortung  Die junge Führungskraft im Spannungsfeld von
   Herausforderung und Verantwortung


 Eigenlob stinkt - oder?
   Die erfolgreiche Vermarktung der "ICH-Marke"

 Elterngespräche effizient und einfühlsam führen

Erfolgreich verhandeln mit System  Erfolgreich verhandeln mit System

 Ergebnisorientiert moderieren

Gesprächsführung - Grundlagen der Kommunikation  Gesprächsführung - Grundlagen der Kommunikation

 Ihr persönliches Führungsprofil

Führung der eigenen Person - Stressmanagment  Führung der eigenen Person - Stressmanagement

Konflikte als Chancen  Konflikte als Chancen

  Potenzialanalyse

  Train the Trainer

Karrierestrategien für Frauen

Frauen als Führungskräfte  Frauen als Führungskräfte

Frauen reden anders - verstehen und verstanden werden  Frauen reden anders - verstehen und verstanden werden

Führung und Zusammenarbeit -
Strategien und Methoden

Das Mitarbeitergespräch als Führungsinstrument  Das Führungsinstrument: Miitarbeitergespräch 

Führungsinstrumente  Führungsinstrumente

Führungsgespräch I - Einführung als Instrument auf der Führungsebene  Führungsgespräch -
   Einführung als Instrument auf der Führungsebene

Führungsgespräch II - Durchführung  Moderation Ihres Führungsgespräches

Durch Zielvereinbarungen führen  Führen mit Zielen

 Kollegiale Beratung

Mit dem Mitarbeiter sprechen  Mit dem Mitarbeiter sprechen

Partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz  Partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz

Rückkehrgespräch  Rückkehrgespräche

Das Zielvereinbarungsgespräch  Zielvereinbarungsgespräche

Zur Leistung motivieren  Zur Leistung motivieren




Älter werden im Betrieb

„Jung und hipp“ oder „alt und hopp?“ – auf diese und andere Fragen brauchen wir Antworten. Das durchschnittliche Alter der Belegschaften wird in den nächsten Jahren deutlich ansteigen. Experten rechnen damit, dass der Fachkräftenachwuchs auf Grund geringer Geburtenzahlen abnimmt und ältere Mitarbeiter/innen länger arbeiten werden. Die Ansprüche an die Leistungsfähigkeit des Einzelnen, die Erwartungen lebenslang zu lernen, der Umgang mit gesundheitlichen Bedingungen sind Themen des demogra-fischen Wandels und somit eine große Herausforderung für alle Beteiligten.

Ziele: Die Teilnehmer/innen tauschen ihre Alltagserfahrungen aus und entwickeln persönliche Strategien für den Umgang mit den steigenden fachlichen und gesundheitlichen Anforderungen im Arbeitsalltag. Sie lernen Möglichkeiten kennen, das Wissen der ‚Jungen’ mit dem Können der ‚Alten’ zu verbinden und die Ergebnisse kreativ zu nutzen.

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Bewerbungstraining

Können Sie sich noch erinnern, wie es Ihnen ging bei Ihren ersten Treffen mit einem wirklich tollen Menschen? Ameisen im Bauch, der Blutdruck stieg, die Nervosität war groß.Was haben Sie gemacht? Sie haben sich gut vorbereitet – wirklich gut! Sie haben sich Gedanken gemacht, über das, was sie sagen und tun wollen, wie Sie wirken. Sie haben für sich geworben. Sie haben aber auch überlegt, welche Wünsche und Erwartungen Sie an diesen Menschen haben. Wie er/sie sein soll. Auf jeden Fall haben Sie sich von Ihrer Schokoladenseite gezeigt und wenn Ihr "Date" das auch getan hat, hat sich daraus eine vielversprechende Partnerschaft entwickelt. Und nichts anderes wollen Sie jetzt auch. Keine Partnerschaft fürs Leben – aber für einen Lebensabschnitt. Keinen Ehevertrag – aber einen Arbeitsvertrag!

Ziele: Die Teilnehmer kennen den gesamten Bewerbungsablauf und sind sich der Bedeutung jedes einzelnen Schrittes bewusst. Sie können adäquate Bewerbungsunterlagen in Stil, Form und Inhalt erstellen. Die Teilnehmer können ihre besonderen Fähigkeiten herausstellen und sind befähigt, sich für ein Bewerbungsgespräch gut vorzubereiten. Außerdem kennen sie die Bedeutung von Arbeitszeugnissen.

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Die junge Führungskraft im Spannungs-
feld von Herausforderung und Verantwortung


Wer führt, trägt Verantwortung - für sein Fachgebiet und für seine Mitarbeiter. Die Übernahme einer Führungsaufgabe ist eine neue berufliche und persönliche Herausforderung, die eine Vielzahl von Veränderungen mitbringt. Anforderungen und Erwartungen der übergeordneten Führungskraft, Wünsche und Vorstellungen der Mitarbeiter, Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen und nicht zuletzt der Anspruch des Unternehmens, die Geschäfts- und Bereichsziele nicht aus den Augen zu verlieren. Erforderliche fachliche, persönliche und soziale Führungsfähigkeiten sind nicht selbstverständlich vorhanden. Sie müssen entwickelt und gepflegt werden.

Ziel: Die Teilnehmer machen sich mit den Zielen, Aufgaben und Kompetenzen einer modernen Führung vertraut. Sie sind sich ihrer neuen Rolle bewusst und erkennen sowohl die Chancen als auch die möglichen Konfliktpotenziale. Sie können Führungsziele definieren, ihre Führungsaufgaben aktiv umsetzen und wichtige Führungstechniken adäquat einsetzen.

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Eigenlob stinkt - oder? Die erfolgreiche Vermarktung der "ICH-Marke"

„Sei wie das Veilchen im Moose, bescheiden, sittsam und rein. Und nicht wie die stolze Rose, die immer bewundert will sein.“ Wer jemals in ein Poesiealbum schrieb, kennt diesen Rat. Und wer ihn so nicht kennt, hat sicher irgendwann in seinem Leben gehört „Eigenlob stinkt!“ und dies tief in sich aufgenommen.

Die Zeit wandelt sich. Wenn Sie heute etwas wollen, einen Job, in der Selbstständigkeit erfolgreich sein, als Unternehmerin und Unternehmer am Markt bestehen, dann müssen Sie für sich werben! IHRE MARKE verkaufen Aber wie?

Ziele: Die Teilnehmer/innen erarbeiten ihr Marktsegment, in dem sie tätig werden wollen. Sie kennen ihre Alleinstellungsmerkmale, ihre Stärken und können mit positiver Einstellung für sich werben, sich bewerben, im Markt bewegen.


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Elternarbeit: Entwicklungsgespräche

Aktuell wird in Deutschland intensiv darüber diskutiert, wie Kinder im Elementarbereich früh genug und gleichzeitig altersgemäß gestärkt, gefördert und gefordert werden können. Gleichzeitig steht die Forderung im Raum, Familien Hilfestellung anzubieten und die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Schule und beratend tätigen Organisationen zu vertiefen.
Kindergärten und Kindertageseinrichtungen nehmen im Rahmen ihres Erziehungsauf-trages als familienergänzende und -unterstützende Einrichtungen wichtige Aufgaben in diesen Bereichen wahr und sollen dies noch intensivieren. Um diese Anforderungen erfüllen zu können ist es erforderlich eine wirkungsvolle Methodik zur Entwicklungsbeobachtung, –dokumentation und -analyse vom Eintritt in den Kindergarten, die Kindertageseinrichtung bis zur Einschulung für jedes Kind einzusetzen. Dabei stellen heute qualifizierte Beobachtungen, objektiven Dokumentationen und professionelle Analysen der einzelnen Entwicklungsschritte eines Kindes sowie kompetent geführte Entwicklungsgespräche mit Eltern, Kol-leginnen, Kollegen und den übernehmenden Lehrerinnen und Lehrern einen bedeutenden Teil der pädagogischen Arbeit im Elementarbereich dar.

Ziele: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die Grundlagen qualifizierter Beobachtungen und deren Dokumentation. Sie können die Dokumentationen für jedes Kind individuell auswerten, die Ergebnisse und ggf. erforderlichen Maßnahmen benennen bzw. empfehlen. Sie führen Entwicklungsgespräche qualifiziert und professionell.
Darüber hinaus werden Unterstützung und Hilfe für gelungene Elternarbeit entwickelt und ausgebaut, um dieser wichtigen Aufgabe im Elementarbereich einen angemes-senen Platz einzuräumen.

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Nicht klein beigeben - Erfolgreich Verhandeln!

Das Leben besteht aus Verhandlungen. Selten ist es der Fall, dass Sie das, was Sie gerne hätten, ohne Abstriche bekommen, serviert auf dem berühmten Silbertablett. In der Regel ist es so, dass Sie sich anstrengen müssen, reden, überzeugen, etwas geben - und noch nicht einmal dann ist Ihnen Erfolg und Befriedigung garantiert. Und doch gibt es Menschen, die selbst in schwierigsten Verhandlungen Differenzen zwischen Menschen beilegen können und gute, konkrete und Gewinn bringende Resultate erzielen. Sie haben die Verhandlungsmethode des sachgerechten Verhaltens eingesetzt, die von einfachsten Alltagsproblemen bis zu schwierigsten politischen und wirtschaftlichen Verhandlungen der Motor der Verhandlungserfolge ist.

Ziele: Die Teilnehmer kennen die Methode des sachgerechten Verhandelns, wobei sich das Ziel auf das Erreichen eines optimalen Verhandlungsresultates und die Pflege der Beziehung bezieht. Ihnen sind die vier Grundaspekte: Menschen, Interessen, Möglichkeiten und Kriterien zur Findung objektiver Entscheidungsprinzipien bekannt. Die Teilnehmer kennen die große Bedeutung der "Besten Alternative" als Verhandlungsstärke und können diese ermitteln.

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Ergebnisorientiert moderieren

Wer kennt sie nicht, diese Besprechungen, die wichtig sind und doch ineffektiv. Wer kennt nicht dieses Gefühl, es irgendwie ändern zu wollen, aber nicht so recht zu wissen wie. Wer hat nicht schon versucht, das Heft in die Hand zu nehmen um eine wirklich gute Sitzung zu moderieren – und dann kam doch wieder alles ganz anders. "Moderation" ist kein Zauberwort – aber eine hervorragende Methode gemeinsame Ziele zu erreichen.

Ziele:
Die Moderationsmethode dient Personengruppen verschiedenster Größe und Zusammensetzung als zentrales Kommunikationsmittel zum Finden von Problemlösungen, Treffen von Entscheidungen und Planen von Aktivitäten. Die Teilnehmer lernen, Gruppengespräche methodisch zu leiten, ohne sich dabei inhaltlich zu beteiligen und die Willensbildung der Gruppe zu beeinflussen. Als Moderatoren sind sie in der Lage für eine effektive Gestaltung von Gruppenkommunikation zu sorgen und die Gruppe zu ihrer optimalen Leistung zu führen.

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Führung der eigenen Person - Stressmanagement

"Führung der eigenen Person" ist eine große Aufgabe. In allen Aspekten behandelt, würde es unter Umständen bedeuten, das ganze bisherige Leben zu überdenken und eventuell zu ändern. So weit soll es nicht gehen, aber die konkreten Belastungen des Alltags sind der Beachtung wert. Jeder Mensch ist Stress ausgesetzt - und das ist gut so. Wenn es keinen Stress gäbe, wäre das Leben langweilig. Es gäbe weder Herausforderung noch Erfolgserlebnis. Manchmal aber wird der Stress zu viel - und dann wird es Zeit zu handeln.

Ziele: Die Teilnehmer lernen, die Entstehung von Stress zu verstehen und besser damit zurecht zu kommen. Sie kennen ihre persönlichen Stress-faktoren und ihre persönlichen Reaktionsmuster. Sie können Strategien für ihr persönliches Stressmanagement anwenden und kennen Prinzipien der Verhaltensänderung. Sie haben Einblick in verschiedene Trainingspro-gramme zur Stressbewältigung erhalten.


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Gesprächsführung -
Grundlagen der Kommunikation

Unser Leben ist Kommunikation. Ob wir uns mündlich oder schriftlich äußern, nonverbal mit unserem Körper, absichtlich oder unabsichtlich - sobald Menschen aufeinandertreffen, passiert Kommunikation. "Man kann nicht nicht kommunizieren", hat Watzlawick treffend gesagt. Kommunikation ist eines der wichtigsten Mittel unserer Gesellschaft - und klare und offene Kommunikation ist die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Miteinander im Berufs- und im Privatleben.

Ziele: Die TeilnehmerInnen erhalten fundierte Kenntnisse über Kommunikationsvorgänge. Sie kennen die Regeln der Gesprächsführung und sind sich der Gründe für Kommunikationsstörungen bewusst. Die TeilnehmerInnen kennen Gewohnheiten des Hörens und Sprechens (senden und empfangen) und sind in der Lage, diese effizient anzupassen. Sie können aktiv zuhören und verständnisorientiert nachfragen. Sie sind in Gesprächssituationen selbstsicher und wissen um die positiven Einsatzmöglichkeiten von Stimme, Körperhaltung und positivem Denken.

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 Ihr persönliches Führungsprofil

Die Anforderungen von außen werden immer vielfältiger und komplexer. Führungstechniken, Führungsstile, Führungsmetho-den und Hilfsmittel - es scheint, dass für jeden etwas dabei ist. Das Richtige für die eigene Person zu finden ist hierbei die Kunst.

Ziele: Die Teilnehmer lernen, den eigenen Führungsstil bewusst zu reflektieren. Dabei beziehen sie die Teilaspekte von Führung wie Kommunikations- und Informationsverhalten, Fähigkeit zur Situationsanalyse, Gesprächs- und Feedback-Verhalten, Konfliktfähigkeit, Fähigkeit zur Zielvereinbarung und -verfolgung selbstverständlich mit ein. Sie erkennen ihre Verbesserungspotenziale und erarbeiten daraus Veränderungsmöglichkeiten. Sie entwickeln ein Controlling-Verfahren, welches sie im beruflichen Alltag einsetzen können.

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Konflikte als Chancen

In jedem Unternehmen treten immer wieder Unstimmigkeiten, Spannungen und Auseinandersetzungen auf. Konflikte sind all-gegenwärtig, unausweichlich, eine normale tägliche Erscheinung. Konflikte gründlich zu analysieren und Konfliktprozesse gezielt zu steuern sind Fähigkeiten, die in Unternehmen immer stärker gefragt sind. Rasche Veränderungen in der betrieblichen Umwelt und innerhalb von Organisationen mehren das Konfliktpotenzial nachhaltig. Damit Konflikte für Führungskraft und Mitarbeiter nicht zum Ärgernis oder gar unüberwindlichen Hindernis werden, ist es wichtig, die Chance im Konflikt zu erkennen, zu ergreifen und erfolgreich zu nutzen
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Ziele: Die Teilnehmer kennen das Fünf-Phasen-Modell der Konfliktbewältigung. Sie sind fähig, Konflikte zu erkennen und konstruktiv zu nutzen. Sie verstehen, worum es bei Konflikten geht und welcher Art sie sind, und sehen die Bedingungen, die den Konflikten zu Grunde liegen. Sie beherrschen die Vorgehensweisen zur Konfliktlösung und können diese flexibel und bedarfsgerecht einsetzen.

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Train the Trainer

Erfolgreiches Lehren und Vermitteln lassen sich nicht anlesen oder rein theoretisch erwerben, sondern können nur durch bewusstes und systematisches Training erlernt werden. Dabei kommt es auf die Integration von Theorie, objektiver Selbstbeobachtung und persönlichem Feedback an.

Ziele: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind als Weiterbildnerinnen und Weiterbildner in der Lage, Wissen systematisch, methodisch weiterzugeben. Sie reflektieren ihr eigenes Tun, können adäquate Methoden einsetzen und Teilnehmende motivieren, sich auf Lernprozesse einzulassen. Gleichzeitig können sie mit den Hürden eines Seminars umgehen und passende Lösungsansätze entwickeln.

Zielgruppe: Die Veranstaltung wurde speziell für Personen konzipiert, die am Anfang oder kurz vor einer Tätigkeit stehen, in der sie Wissen systematisch vermitteln: Dozentinnen und Dozenten in der innerbetrieblichen Weiterbildung, freiberufliche Weiterbildner und Erwachse-nenbildner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Bildungsträgern, in den Weiterbildungsabtei-lungen von Verbänden und anderen Einrichtungen.



Frauen als Führungskräfte

Wer führt, trägt Verantwortung - für das Fachgebiet und für die Mitarbeiter. Die Übernahme einer Führungsaufgabe ist eine neue berufliche und persönliche Herausforderung, die eine Vielzahl von Veränderungen mitbringt. Zudem gibt es in den wenigsten Unternehmen Frauennetzwerke, so dass das Lernen von anderen Frauen kaum möglich ist. Hinzu kommen Anforderungen und Erwartungen der übergeordneten Führungskraft, häufig Männer, Wünsche und Vorstellungen der MitarbeiterInnen, Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen und nicht zuletzt der Anspruch des Unternehmens, die Geschäfts- und Bereichsziele nicht aus den Augen zu verlieren. Erforderliche fachliche, persönliche und soziale Führungsfähigkeiten sind nicht selbstverständlich vorhanden. Sie müssen entwickelt und gepflegt werden.


Ziele: Die Teilnehmerinnen sind mit den Zielen, Aufgaben und Kompetenzen einer modernen Führung vertraut. Sie sind sich ihrer Rolle als Führungskraft bewusst und erkennen sowohl Chancen als auch mögliche Konfliktpotenziale. Sie kennen und reflektieren den eigenen Führungsstil, definieren Führungsziele und setzen diese aktiv um.

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Frauen reden anders -
verstehen und verstanden werden

"Du verstehst mich nicht", "Frauen reden anders - Männer auch", "Du kannst mich einfach nicht verstehen", sind nicht nur Buchtitel echter Verkaufsschlager, sondern sie zeigen klipp und klar einen Teil der komplizierten Realität im Zusammenleben und miteinander Reden und (Miss)verstehen von Frauen und Männern - im Privat- und im Berufsleben. Aber muss das immer so sein? Es gibt Möglichkeiten, sich unterschiedliches Kommunikations-verhalten bewusst zu machen, unterschiedliche Sprechstile bewusst zu üben und den eigenen Weg erfolgreich anzuwenden.

Ziele: Die Teilnehmerinnen wissen, dass es unterschiedliche Sprechmuster gibt, die je nach Situation von Männern und/oder Frauen verschieden verstanden und bewertet werden. Die Teilnehmerinnen erkennen die Sprechmuster und setzen sie je nach Bedarf situationsgerecht ein. Sie sind in Gesprächssituationen selbstsicher und kennen die positiven Einsatz-möglichkeiten von Stimme, Körperhaltung und positivem Denken.

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Führungsgespräch I -
Einführung als Instrument auf der Führungsebene


Die Anforderungen an Führungskräfte werden immer vielfältiger und komplexer. Adäquat zu führen, zur richtigen Zeit Verantwortungen zu übertragen, sensibel für Kommunikation und Zusammenarbeit zu sein und gleichzeitig Geschäfts- und Bereichsziele nicht aus den Augen zu verlieren sind große Herausforderungen an die persönliche Führungsfähigkeit. Das Führungsgespräch, aus der Reihe der Führungsinstrumente, ist die Chance für die Führungskraft, von den Mitarbeitern Rückmeldung zum eigenen Führungsstil zu erhalten. Es bietet die Chance, Selbstbild und Fremdbild zu vergleichen, positive Verhaltensweisen zu festigen und Verbesserungspotenziale im eigenen Verhalten zu erkennen und umzusetzen.

Ziele: Die Führungskräfte kennen das Führungsgespräch als ein Feedback-Instrument zu ihrem eigenen Verhalten. Sie sind sicher in der Selbst-einschätzung und können auch mit divergierender Fremdeinschätzung konstruktiv umgehen. Die Führungskräfte können für sich adäquate Verhaltensziele entwickeln, umsetzen und kontrollieren. Sie nutzen die Chance, durch ein verbessertes, reflektiertes Führungsverhalten die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern zu optimieren.

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Moderation Ihres Führungsgespräches

Die Anforderungen an Führungskräfte werden immer vielfältiger und komplexer. Adäquat zu führen, zur richtigen Zeit Verantwortungen zu übertragen, sensibel für Kommunikation und Zusammenarbeit zu sein und gleichzeitig Geschäfts- und Bereichsziele nicht aus den Augen zu verlieren sind große Herausforderungen an die persönliche Führungsfähigkeit. Das Führungsgespräch ist die Chance für die Führungskraft, von den Mitarbeitern Rückmeldung zum eigenen Führungsstil zu erhalten. Es bietet die Chance, Selbstbild und Fremdbild zu vergleichen, positive Verhaltensweisen zu festigen und Verbesserungspotenziale im eigenen Verhalten zu erkennen und umzusetzen.

Ziele: Die Führungskräfte kennen das Führungsgespräch als ein Feedback-Instrument zu ihrem eigenen Verhalten. Sie sind sicher in der Selbst-einschätzung und können auch mit divergierender Fremdeinschätzung konstruktiv umgehen. Führungskräfte und Mitarbeiter können in einem moderierten Gespräch offen über Veränderungspotenziale im Verhalten der Führungskraft sprechen. Die Führungskraft kann für sich adäquate Verhaltensziele entwickeln, umsetzen und kontrollieren. Die Mitarbeiter unterstützen ihre Führungskraft hierbei offen und konstruktiv.


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Kollegiale Beratung

Qualität, Effizienz und der Erfolg beruflichen Handelns hängen in Unterneh-men jeder Größenordnung vielfach von Ihrer kompetenter Führung, Ihrer ge-lungenen Kommunikation und Ihrer erfolgreich gestalteten Zusammenarbeit ab.
Die Kollegiale Beratung ist eine ergebnisorientierte, praxisbezogene reflexi-ve Beratungsform für Führungskräfte und unterstützt Sie bei der Erledigung Ihrer Führungsaufgaben. Die Kollegiale Beratung wird im Kollegenkreis, im Team und in fach- und branchenübergreifenden Arbeitsgruppen sowohl für kurze, effektive Sequenzen von maximal zwei Stunden als auch als Prozess-beratung erfolgreich eingesetzt. Bewusste Reflexion entwickelt und fördert Ihre konzeptionellen und sozialen Managementkompetenzen.

Ziele: In diesem zweitägigen Seminar lernen Sie die Methode der Kollegia-len Beratung kennen und anzuwenden. Am ersten Seminartag brin-gen Sie in einem geschlossenen Forum Ihre Fragen ein und erarbei-ten Lösungsansätze. In den folgenden vier Wochen wenden Sie Ihre neuen Kenntnisse in Ihrem beruflichen Alltag an. Am zweiten Semi-nartag, dem Review-Tag, reflektieren Sie Ihre aktuellen Ergebnisse, klären evtl. aufgetretene Fragen und implementieren somit Ihr Bera-tungs-Know-how.

Tipp: Die Kollegiale Beratung ist zudem ein ideales Instrument, Netzwerke über Branchengrenzen hinaus zu etablieren, um im immer härter werdenden Wettbewerb tragfähige Kooperationen zu bilden.


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Mit dem Mitarbeiter sprechen

Das persönliche Gespräch zwischen einer Führungskraft und jedem ihrer Mitarbeiter ist die Grundlage erfolgreicher Führung und erfolgreicher Zusammenarbeit. Führungskräfte können die wesentlichen Aufgaben modernen Führens nur dann erfüllen, wenn sie diese Aufgabe in unmittelbarem Kontakt zu ihren Mitarbeitern durchführen. Keine Führungstechnik wirkt aus sich heraus. Sie müssen alle unvermeidlich den "Flaschenhals" von Kommunikation und Information passieren. Das entscheidende Instrument dafür ist das Gespräch. Es ist nicht einfach eine Führungstechnik, sondern das Mittel, durch das die einzelnen Führungsaufgaben konkret realisiert werden.

Ziele: Die Teilnehmer lernen das Instrument Gespräch flexibel und gekonnt zu beherrschen. Sie kennen die vier Seiten eines jeden Gespräches (Inhalt, Selbstoffenbarung, Appell und Beziehung) und beachten und umgehen Gesprächsklippen. Sie können die Hilfsmittel der Gesprächsführung adäquat einsetzen und kennen die eigene Gesprächshaltung.

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Das Führungsinstrument: Mitarbeitergespräch

Führungskräfte sind für ihre Mitarbeiter die wichtigste Quelle für Informationen und Aussagen zur eigenen Leistung, zur aktuellen Potenzialeinschätzung und zur eigenen Entwicklungsfähigkeit. Außerdem sind sie der wichtigste Partner für persönliche und fachlich orientierte Zielvereinbarungen. Das Gespräch zwischen Führungskraft und Mitarbeiter ist ein effizientes Personalentwicklungsinstrument, welches - vorbereitet, dokumentiert und in regelmäßigen Abständen geführt - ein gewaltiges Interventionspotenzial freisetzt.

Ziele: Die offene Aussprache zwischen Führungskraft und Mitarbeiter fördert eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, reflektierte Führung und verbesserte Arbeitsresultate. Durch das regelmäßige, vorbereitete und protokollierte Gespräch entsteht eine verlässliche Systematik, die sich auf das gesamte Leistungs- und Motivationsverhalten positiv auswirkt

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Zur Leistung motivieren

Motivation als Führungsaufgabe ist weder zu delegieren noch zu programmieren. Motivation verlangt Kreativität, Ausdauer, persönlichen Einsatz und vor allem Respekt und Achtung vor der Eigenständigkeit und Würde des Anderen. Nur dann ist die komplexe Aufgabe der Motivation lösbar. Motivation ereignet sich immer im Zwischenfeld zwischen Selbst- und Fremdbestimmung. Die Absicht, jemanden zu motivieren, trifft auf die Tatsache, dass der andere schon in eigener Form motiviert ist. Dieser Zusammenhang von Selbst- und Fremdbestimmung ist unaufhebbar, ihn nutzbar zu machen eine große Aufgabe.

Ziele: Die Teilnehmer wissen, dass wirksame Motivation Selbst-Bewegung ist und nicht das programmierte Ergebnis äußeren Drucks, Schubs oder Zugs. Sie können konkrete positive Handlungsmodelle zur Eigen- und Fremdmotivation reflektiert einsetzen.

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Partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz

Ein fairer und vertrauensvoller Umgang miteinander ist ein unverzichtbareres Kriterium für den Arbeitsalltag. Dieses Verhalten setzt voraus, dass Führungskräfte und Mitarbeiter erleben, dass ihre Arbeit gegenseitig geschätzt wird, sie sich ihres persönlichen Wertes bewusst sind und mit Toleranz und Selbstsicherheit die täglichen Herausforderungen in Angriff nehmen können. Negative, störende Verhaltensweisen sind häufig gepaart mit Befürchtungen, den beruflichen An-forderungen nicht zu genügen, Ziele nicht zu erreichen. Dieses Verhalten führt dazu, dass Teams unproduktiv werden, einzelne Mitarbeiter nicht mehr zu motivieren sind, krank werden und das Ergebnis sinkt. Letztlich wird allen Mitarbeitern und dem Unternehmen durch die Störung des Arbeitsfriedens großer Schaden zugefügt.

Ziele: Den Teilnehmern ist bewusst, dass ein fairer und vertrauensvoller Umgang miteinander ein Garant für Leistungserhalt und kontinuierliche Arbeitsqualität ist. Die Teilnehmer sind in der Lage, kontraproduktive Verhaltensweisen zu erkennen und lösungsorientiert diesem Verhalten entgegen zu wirken. Die Teilnehmer entwickeln Konfliktbewusstsein. Sie können Präventions- und Konfliktlösungsstrategien situationsgerecht einsetzen.

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Rückkehrgespräche

Spontane Willkommensgespräche nach Urlaub oder Weiterbildung gehören zur alltäglichen Gesprächskultur. Proble-matischer wird es, wenn ein Mitarbeiter aus einer Arbeits-unfähigkeit zurück zum Arbeitsplatz kommt. Die Bandbreite der Fragen, von: "Geht es mich überhaupt etwas an?" über "Das ist doch etwas Persönliches. Ich will nicht neugierig sein." bis zu "Wie soll ich ihn/sie denn ansprechen?" ist riesengroß. Je höher die Fehlzeiten des Mitarbeiters desto höher die Hemmschwelle zum Gespräch. Dabei verbucht jedes Unternehmen jedes Jahr große Verluste durch bezahlte, aber nicht erbrachte Leistungen. Darum ist es verständlich, dass immer mehr Unternehmen er-kennen, wie wichtig gelebte Kommunikation in unserer Arbeitswelt ist. Sie trägt in besonderem Maße zur Leis-tungsbereitschaft, zur Mitarbeiter-zufriedenheit und damit letzt-lich auch zum Erfolg eines Unternehmens bei.

Ziele: Die Teilnehmer erkennen den herausragenden Stellenwert einer gelebten Gesprächskultur. Die Teilnehmer sind sich in diesem Zusammen-hang der Fehlzeitenproblematik bewusst. Sie gehen aktiv auf Mitarbeiter zu und führen auch schwierige Gespräche souverän. Sie trainieren und reflektieren ihr Verhalten in Gesprächssituationen und entwickeln indi-viduelle Verhaltensoptionen.

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Das Zielvereinbarungsgespräch

Seitdem es Menschen gibt, ist es ihnen wichtig, ein Ziel vor Augen zu haben. "Wenn der Mensch nicht weiß, welchen Hafen er anlaufen soll, ist kein Wind der richtige" (Seneca, römischer Philosoph). Ein Ziel zu haben bedeutet Klarheit, Planbarkeit und Erfolgskontrolle. Ziele in offener Kommunikation miteinander zu vereinbaren und diese gemeinsam erfolgreich zu erreichen, gehrt zu den wichtigsten Aufgaben der heutigen Führungskraft. Konkrete Vereinbarungen und nachvollziehbare Wege geben Orientierung und Verantwortung. Sie führen zur Steigerung der Motivation und der Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter.

Ziele: Die Teilnehmer haben einen Überblick über verschiedene Zielarten und sind sich der unterschiedlichen Definitionen, Inhalte und der dazu gehörenden Zeiträume bewusst. Die Teilnehmer kennen das Schema des Zielvereinbarungsgespräches, die Regeln zu Zielvereinbarungen und können diese, unter Beachtung der Kommunikationsregeln, im Gespräch mit ihrem Mitarbeiter anwenden. Die Teilnehmer kennen den hohen Motivationswert gemeinsam vereinbarter Ziele.

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Potenzialanalyse

Die eigenen Fähigkeiten zu kennen, Schwachstellen zu analysieren und zu minimieren sind heute Grundvoraussetzungen für das Bekommen und Erhalten eines Arbeitsplatzes. Flexibilität im Denken und Handeln gehören genau so dazu, wie die Bereitschaft immer wieder Neues zu lernen.

Ziele: Die Teilnehmer kennen ihre Schwächen und wissen wie sie diese bearbeiten bzw. verändern und damit auch umgehen können. Sie nehmen ihre Stärken bewusst wahr und erarbeiten Wege, diese Stärken auszubauen und erfolgreich einzusetzen. Die Teilnehmer sind sich ihrer schwierigen Situation bewusst und sind aktiv in der Lage aus der Arbeitslosigkeit heraus für sich neue, veränderte Alternativen zu entwickeln und diese auf den Weg zu bringen.


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